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Bilanz nach ...
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Maverick75

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Fahrzeug: Piaggio Beverly 350ie Sport Touring ABS/ASR
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PM an Maverick75

Zu: Bilanz nach ...

Erstellt am 18.11.20 23:04

Original von 0743pm am 18.11.20 21:05 Uhr
da fällt mir nichts mehr ein, ich hoffe die gehen irgendwann Pleite

Ohne Scheiss? Bis zu diesem Satz fand ich Deinen Erfahrungsbericht echt okay - muss ja nicht jeder Lobhudelungen aussprechen...

Aber der zitierte Satz?! Naja, ich lass das (auch meinen Kommentar) einfach mal so stehen



Piaggio Beverly 350ie Sport Touring ABS/ASR
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0743pm

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PM an 0743pm

Bilanz nach ...

Erstellt am 20.11.20 14:13

war auch etwas ironisch gemeint


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Maverick75

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Aus: 63571
Fahrzeug: Piaggio Beverly 350ie Sport Touring ABS/ASR
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PM an Maverick75

Zu: Bilanz nach ...

Erstellt am 20.11.20 20:50

Original von 0743pm am 20.11.20 14:13 Uhr
war auch etwas ironisch gemeint

Alles klar - dann beim nächsten Mal aber sowas hier:

LG
Marcus



Piaggio Beverly 350ie Sport Touring ABS/ASR
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BEV350NRW

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PM an BEV350NRW

Bilanz nach ...

Erstellt am 04.12.20 19:10

Ich kann 0743pm
gut verstehen,
hab 2011 eine Aprilia Cube 300 gekauft und Motorschaden...
Dann Bev...

Wenn es mir nicht um das gewichts-bedingte Handling ginge hätte ich sicher Yamaha oder Honda gewählt.. .

Das ein Birnchen keine 10 tkm hält und
ein Keilriemen deutlich vor der Wartung reißt

und Zündkerzenfassungen...

es gibt eben auch Menschen, die wollen 10-50 tausend & mehr Kilometer
mit einem Roller in kurzer Zeit fahren...

(eben mit nem Porsche 350 tausend KM in 34 Jahren... 1 Motor 2. Getriebe, 3. Auspuff 1. G-Kat)


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Beff

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Aus: Bayern
Fahrzeug: Beverly 350
Beiträge: 236

PM an Beff

Bilanz nach ...

Erstellt am 31.05.21 11:01

… 32.000 km in 50 Monaten

für Beverly 350 ST, Bj 2017 (EURO 4)
(Diese dritte Bilanz ist eine Kopie meiner zweiten Bilanz (s.o.) und enthält zusätzliche Ergänzungen bzw. Änderungen nach den dritten 10.000 km)

Werkstatt: Körner Motobikes; freundlich, fair, kompetent. Einziges außerplanmäßiges Thema war die Undichtigkeit am Kühlerschlauch; das ganze Thema wurde sehr engagiert und maximal entgegenkommend behandelt (s.u. „Defekte“).
Inspektionskosten 10.000er Inspektion incl. Hinterradreifen mit Montage und dyn. Wuchten, Leihfahrzeug: 400 EURO
Inspektionskosten 20.000er Inspektion incl. Vorder- und Hinterradreifen mit Montage und dyn. Wuchten, SW-Update, Leihfahrzeug: 1.000 EURO
Inspektionskosten 30.000er Inspektion incl. Leihfahrzeug: 335 EURO

Fahrleistungen

Ausfälle (d.h. ohne Reparatur keine Weiterfahrt möglich): keine

Defekte (d.h. was musste repariert werden, führte aber nicht zum Ausfall):
- Kühlwasserschlauch von Anfang an undicht. Werkstatt hat zwei Mal erfolglos nachgebessert (Schellen nachziehen und Flüssigdichtung aufsprühen), dann, beim dritten Mal (Kühlerschlauch ersetzen) hat es gehalten (jetzt schon ca. 18.000 km).
- Abblendlicht Birne bei ca. 13.000 defekt (Termin in Werkstatt für den nächsten Tag bekommen, dort dann (am nächsten Tag) sofort dran gekommen, nach 10 Min. Wartens auf die Beendigung der Durchführung der Reparatur 12 EURO bezahlt und gut war’s wieder).
- Abblendlicht Birne bei ca. 26.500 defekt (Termin in Werkstatt für den gleichen Tag bekommen, dort dann nach 15 Min. Wartens auf die Beendigung der Durchführung der Reparatur 65 EURO bezahlt und gut war’s wieder).

Reifenverschleiss: Michelin City Grip: vorne nach 22.000 km an der Verschleissgrenze, daher gewechselt (gleiches Modell), hinten habe ich wieder nach 10.000 km gewechselt (gleiches Modell), wären aber auch noch 5000 km mehr runter gegangen, vermute ich mal. Bei 32.000 km kein Wechsel, da beide Reifen noch genug Profil haben und ich hoffe, bis 40.000 km noch damit durch zu kommen.

Verbrauch: zwischen 3,2 und 3,9 Liter; mit großem Windschild und hauptsächlich Stadt und Landstraße, ab und zu kurze Strecken AB ohne Vollgas

Reichweite 300km (+x)

Topspeed noch nicht ermittelt; bis ca. 120 geht es relativ locker, dann wird es zäher, mehr als 140 bin ich noch nicht gefahren (alles Tacho); habe aber großes Windschild drauf!

Schräglagenfreiheit vollkommen ausreichend (Aufsetzen des Hauptständerauslegers passiert nur, wenn ich es genau darauf anlege – dann bin ich aber schon jenseits meiner Komfortzone)

Bremsleistung ist gut, nachdem ich die Bremsen erst einmal kräftig eingebremst hatte (davor fand ich die Bremswirkung zu schwach oder die Betätigungskräfte zu hoch)

Beschleunigung: müheloses Beschleunigen, besonders im unteren Geschwindigkeitsbereich (aus dem Stand quasi mit Leerlaufdrehzahl bis auf Landstraßengeschwindigkeit)

Vibrationen: vibrationsarmer, geschmeidiger Motorlauf; Lenker und Spiegel vibrieren wenig (allerdings mehr als z.B. bei Vespa GTS 300)

Lastwechsel: relativ stark ausgeprägt, z.B. im Vergleich zur GTS 300

Geradeauslauf: sehr gut (Freihändigfahren bei jeder Geschwindigkeit unproblematisch (trotz (oder wegen?) großen Windschilds) – ok, bei jeder Geschwindigkeit hab ich’s noch nicht ausprobiert, aber so bis ca. 70 km/h kein Lenkerflattern oder dgl. und auch bei höheren Geschwindigkeiten fühlt es sich immer stabil an); mit Abnutzung der Reifen aber nachlassende Geradeauslauf-Stabilität (so gegen Ende der 22.000 km, also mit schon stark abgenutztem Vorderreifen war Freihändigfahren kaum mehr möglich; danach, mit neuen Reifen, wieder problemlos machbar)


Bauteile

Instrumententafel (Cockpit): nach wie vor gut ablesbar (keine Feuchtigkeit eingedrungen); spiegeln aber bei ungünstigem Lichteinfall; in der Dunkelheit gut ablesbar
Tankanzeige: Tankanzeige-Nadel zeigt immer weniger als den tatsächlichen Füllstand an (auch randvoll getankt ist der Zeiger nicht bei 100%, sondern etwas darunter, nach ca. 30 km schon nur noch 75%, nach ca. 200 -220 km beginnt die Reserveleuchte zu leuchten)
Zeituhr: geht ziemlich genau
Kühlwasserthermometer: steigt bis auf knapp unter 90 Grad (ich vermute, dass genau 90 Grad spezifiziert waren, und das Delta ein Qualitätsthema ist)
Außentemperatur Anzeige: der Sensor ist vermutlich ok, da er die richtige Außentemperatur anzeigt, solange es an seinem Einbauort auch noch die Außentemperatur hat (also solange der vordere Kühlkreislauf noch nicht zugeschaltet ist), danach allerdings liegt er 2 – 4 Grad drüber, nach Stillstand auch gerne mal 10 und mehr Grad; spricht aber auch fein an, wenn sich die Temperatur ändert (z.B. Fahrt durch einen Tunnel, Wald, etc.) oder wenn man nach einem Stillstand wieder fährt. Im vorletzten Sommer bin ich mal in der Stadt im Stau gestanden bei brütender Hitze, da ist die Temperatur-Anzeige bis auf 49 Grad gestiegen (dann konnte ich "fliehen", d.h. vielleicht wäre sie auch noch weiter hoch geklettert)
Bordspannung: zwischen 10,7 und 14,7

Batterie noch original; startete den Roller auch im Winter nach teils wochenlanger Standzeit problemlos

Hupenknopf ist viel zu leicht bedienbar (italienisch? ); habe schon öfters versehentlich gehupt (z.B. bei Blinkerbetätigung)

Windschutz m. E. der einzige konstruktive Mangel - allerdings ist das natürlich auch von den individuellen Gegebenheiten (Größe etc.) abhängig, so dass der Hersteller es hier nicht leicht allen recht machen kann. Für mich allerdings ist der Roller nur mit hoher Scheibe und Xcreen angenehm fahrbar.

Lüfter: läuft ab und zu nach kurzem Stehen (ab ca. 3 Min.) mit laufendem Motor, bei heißem Wetter auch schon früher; immer wenn das Kühlwasserthermometer knapp über 90 Grad zeigt; er schaltet aber auch relativ schnell wieder ab, wenn er seinen Job erledigt hat.

Licht ist sehr hell (ich wurde ab und zu vom Gegenverkehr mit Lichthupe bedacht, vermutlich weil sie meinten ich habe Fernlicht an). Update hierzu: ich glaube das Licht war die ganze Zeit über zu hoch eingestellt, so dass ich vermutlich deshalb angeblinkt worden bin (peinlich, peinlich!). Ich finde die Lichtausbeute trotzdem ok.

Helmfach ist ausreichend groß und einigermaßen gut ausgeformt; XXL-Jethelm plus Jacke passen rein, wenn man ein wenig drückt

Helmfachbeleuchtung habe ich noch nie gebraucht (kann aber, wenn’s blöd läuft, die Batterie leersaugen)

Beinschildfach ist sehr zerklüftet ("Setzkasten") und erwärmt sich teilweise sehr stark

Seitenständer: dass das Ausklappen des Seitenständers die Zündung ausschaltet finde ich nicht so gut, weil ich für jeden kurzen Stopp den Roller immer auf den Hauptständer stellen muss, wenn der Motor weiterlaufen soll (ich weiss aber, dass damit eine gesetzliche Vorgabe bedient wird (und auch, dass man das wegbasteln kann))

Sitzkomfort: sehr angenehm, und auch nach 10 Std. (mit kurzen Pausen) noch ok; der gute Sitzkomfort war für mich einer der entscheidenden Kaufgründe

Federung ist immer ein schwierig zu beschreibendes Thema; für mich allerdings gibt es hier keine Beanstandungen; ich finde die Federung komfortabel und doch auch noch straff genug für gute Rückmeldung

Tank läuft leicht über, wenn bei warmem Motor (Kühler) randvoll getankt wird, da sich der Bereich des Einfüllstutzens stark erhitzt und sich dann das Benzin schnell ausdehnt (vermute ich mal); Rütteln hilft manchmal

Rost: trotz gelegentlicher Fahrten durch Regenschauer und inzwischen doch vier durchfahrenen Wintern (allerdings nicht bei jedem Wetter, sondern nur wenn es halbwegs trocken und nicht zu kalt ist) noch kein Rost (auch nicht am Auspuff oder an den Federbeinen!)

Geräusche: kein Klappern oder Quietschen von irgendwelchen Teilen; allerdings Rasseln aus dem Antrieb, hörbar insbesondere bei gleichmäßiger Fahrt im niedrigen Geschwindigkeitsbereich, ca. 30 – 40 km/h (von Anfang an, nimmt mit zunehmender Fahrtdauer (nicht Fahrzeugalter!) jeweils ab)

Sonstiges

Fahrleistungen: Bei sehr hohen Außentemperaturen (über ca. 32 °C) und Motor auf Betriebstemperatur dezentes, aber hochfrequentes Auspuffknallen im Schiebebetrieb

Zubehör: Isotta Windschild, Xcreen, Softbag auf dem Heckträger

Modifikationen (z.B. Vario, Auspuff): keine

Zukunft: möchte den Roller weiter fahren; klar gibt es stärkere oder komfortablere, aber für mich ist der Beverly eine sehr gelungene Komposition; einzig wenn die Qualität für Ärger sorgen würde, dächte ich ernsthaft über eine Alternative nach


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0743pm

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PM an 0743pm

Bilanz nach ...

Erstellt am 14.06.21 21:44

hab meine Beverly nach 61tkm verkauft, da ich nur Probleme mit ihr hatte. Bin jetzt wieder mit dem Tmax unterwegs, mit richtigen Fahrwerk und Leistung ohne Schrauben, Kühlflüssigkeit etc. zu verlieren, macht es gut.


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Beff

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Beiträge: 236

PM an Beff

Bilanz nach ...

Erstellt am 15.06.21 10:54

Hallo 0743pm,

da Du hier doch etliche ausführliche Beiträge gemacht hast, und Dich jetzt zudem noch ausdrücklich verabschiedest statt einfach abzutauchen, möchte ich Dir für Dein Engagement danken und Dir weiterhin gute Fahrt mit dem TMax wünschen!
61 tkm sind ja doch eine stolze Leistung – und umso erstaunlicher, wenn sie problembehaftet waren. Ich entnehme dem, und der Tatsache, dass der TMax ja immer als Alternative verfügbar gewesen war, dass Du dem Beverly doch oft und lange den Vorzug gegeben hast und dass er von daher doch auch schätzenswerte Qualitäten gehabt haben muss. Und ich glaube, Du hast ihn schon auch gefordert – auch wenn Du seiner Mechanik sicherlich andererseits auch viel Aufmerksamkeit geschenkt hast. Der TMax ist sicherlich ein solider und starker Roller, aber nach meinem Dafürhalten nicht so elegant und leichtfüßig wie der Beverly (mit dem ich darüber hinaus seit über 30tkm ohne Probleme unterwegs bin). Aber es tut sich ja laufend was in der Rollerwelt und wer weiss, wann und wo man sich wieder trifft.

In diesem Sinne alles Gute!

Beff


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Steinbacher

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PM an Steinbacher

Zu: Bilanz nach ...

Erstellt am 15.06.21 11:25

Original von 0743pm am 14.06.21 21:44 Uhr
hab meine Beverly nach 61tkm verkauft, da ich nur Probleme mit ihr hatte. Bin jetzt wieder mit dem Tmax unterwegs, mit richtigen Fahrwerk und Leistung ohne Schrauben, Kühlflüssigkeit etc. zu verlieren, macht es gut.


Na immerhin hast Du es ja 61tkm mit der Diva ausgehalten, das ist ja auch was.

Tatsächlich muss ich mich sogar bei Dir bedanken, denn Dein Beitrag hier in diesem Thread aus dem vergangenen November hatte mich damals so erschüttert, dass ich dann doch Abstand vom Kauf der 350er genommen habe. Und so blieb Platz in der Garage für die neue 400er, der ich jetzt einfach mal ein bisschen Vorschuss-Vertrauen gebe.

Ein Vergleich mit dem T-Max ist halt auch ein bisschen gemein, der kostet das Doppelte und ist auch als Groß-/Tourenroller ein ganz anderes Segment.

Die große Beverly ist in Sachen Leistungsgewicht und Auslegung als noch relativ kompakter Scooter für diese Haubraumklasse eigentlich konkurrenzlos, etwas vergleichbares gibt es nicht auf dem Markt, deshalb bin ich auch hier gelandet.

Wenn die 400er es bei mir auch verk*ckt, wird es für mich problematisch, denn mit den großen Tourenrollern kann ich persönlich nichts anfangen, wie ich nach zwei Jahren X-Citing S 400 feststellen musste.

Dir noch viel Freude mit dem T-Max, ein tolles Gerät.


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0743pm

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PM an 0743pm

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Erstellt am 15.06.21 14:18

@steinbacher naja der Tmax kostet fast dreimal so viel, wie ein Beverly (ich hatte 5200€ bezahlt)
Das ist doch gut, dass du kein Beverly 350 genommen hattest. Was ich in drei Jahren alles repariert hatte inkl. Kolbensteg gebrochen, Ölverbrauch, Kopfdichtung undicht (Wasser tropfte) etc.
Ich bin ja beides gefahren Tmax und Beverly, den Beverly hatte ich mir für den Winter gekauft und Regen. Man sitzt auch mit 1,82 scheisse auf dem Beverly, der Sitz ist eine Katastrophe, man rutscht immer nach vorne. Hoffe der 400er ist besser als der 350er


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Steinbacher

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PM an Steinbacher

Bilanz nach ...

Erstellt am 15.06.21 18:14
Modifiziert am 15.6.21 18:15

6.490,- Bev. 400 vs. 12.399,- T-Max

Ich lass mich überraschen. Sind ja zwei Jahre Garantie drauf.


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0743pm

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PM an 0743pm

Bilanz nach ...

Erstellt am 15.06.21 21:01

tmax techmax 14k


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Steinbacher

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PM an Steinbacher

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Erstellt am 15.06.21 23:52

Die Honda X-ADV (steht bei mir als nächstes auf der Liste, wenn das mit dem 400er auch nicht taugt) ist günstiger, flotter und lustiger, aber das bringt uns jetzt hier auch nicht weiter. Einigen wir uns einfach auf “Klassenunterschied”.


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Beff

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Erstellt am 16.06.21 08:50

Hallo Steinbacher,

Du meinst die X-ADV sei günstiger, flotter und lustiger als der TMax? Bist Du beide schon gefahren? Ich kenne die X-ADV leider nur vom Probesitzen und da taugt sie mir schon nicht, weshalb ich sie auch noch nicht gefahren bin; aber wenn ich mal einer auf der Piste begegne, dann finde ich sie zumindest nicht wirklich flott. Zudem ist sie m.E. definitiv kein Roller, sondern eine Enduro mit Doppelkupplungsgetriebe – das ist zwar letztlich egal, denn wir sind ja nicht darauf festgelegt einen Roller zu fahren, aber wenn die Konzepte zu weit auseinander liegen werden halt die Vergleichspunkte immer weniger. Der neue 750er Forza könnte noch eine Überlegung wert sein, den kenne ich aber noch gar nicht.
Aber mit dem 400er Beverly hast Du m.E. erst mal alles richtig gemacht – er ist im Vergleich zum 350er noch etwas moderner und erwachsener geworden – motorradähnlicher im guten Sinne – aber immer noch ein echter Roller, d.h. wendig und bequem zu fahren.

Viele Grüße,

Beff


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Steinbacher

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PM an Steinbacher

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Erstellt am 17.06.21 14:05

Ich hatte beide (T-Max und X-ADV) jeweils für ein Wochenende ausgeliehen und über mehrere hundert Kilometer gefahren. Die X-ADV ist ja letztlich nichts anderes als der neue Forza 750 mit anderem Design, die Technik ist gleich.

Beide sind mir trotz tollem Fahrwerk und ansprechender Leistung letztlich einfach zu schwer und wuchtig, weshalb ich ja beim Beverly 400 gelandet bin. Ich bin auf der Suche nach einer "Neuauflage" des alten Gilera Runner 180, mit dem ich sehr viel Spaß hatte. Von den Eckdaten scheint die Bev. nahe dran zu sein. Die großen Tourenschiffe machen mir einfach keine Freude, ich habs ausprobiert.


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0743pm

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PM an 0743pm

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Erstellt am 17.06.21 17:04

steinbacher hoffe das soll jetzt ironie sein also der max ist 20kg schwerer und hat deutlich mehr Leistung bzw. ein richtiges Fahrwerk. Was die neue Beverly auch nicht hat, nur so billige Federn und die Telegabel ist auch Kacke, also im Vergleich zum Max also wenn man jetzt Bev und Max vergleicht, dann verliert die Bev in jeder Lage gegen den Max. Ich habe beide mehrere Jahre gefahren und fahre jetzt nur noch Tmax. Es gibt nichts besseres im Rollersegment, aber jeder wie er meint


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Beff

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Erstellt am 18.06.21 08:57

Hallo 0743pm,

steinbacher kann sicherlich für sich selber sprechen, aber die Stärken des TMax, die Du jetzt nochmal hervorhebst, Fahrwerk und Leistung, hat er ja schon konzediert („Beide sind mir trotz tollem Fahrwerk und ansprechender Leistung letztlich einfach zu schwer und wuchtig“). Da ich selbst, bevor ich mich für den Beverly entschieden habe, auch eher in Richtung TMax gehen wollte, habe ich ihn seinerzeit auch ausgiebig Probe gefahren und bin in meinem Resümee auch nahe bei steinbacher gelandet: der TMax hat zwar nominell mehr Leistung, aber ich finde er wirkt viel angestrengter, wenn er sie produzieren soll, als der Beverly, der sie quasi aus dem Ärmel schüttelt. Und das Gewicht bemisst sich auch nicht nur in kg, sondern auch in gefühlter „Schwerfälligkeit“, die beim TMax deutlicher spürbar ist, als beim Beverly (hängt halt auch mit der Fahrwerksauslegung zusammen, die beim TMax mehr auf Stabilität geht). Schließlich entscheidend bei mir war aber dann der Faktor Ergonomie: ich sitze auf dem Beverly perfekt, auf dem TMax hingegen passt mir die Sitzposition letztlich nicht – ich erinnere mich, dass Du das genau umgekehrt empfindest („der Sitz ist eine Katastrophe“), was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn sowas hängt natürlich auch von den individuellen körperlichen Gegebenheiten ab, aber ich weiss auch, dass das Thema Sitzkomfort unter den TMax-Fahrern ein viel diskutiertes ist, und dass manche ihren TMax deshalb wieder verkauft haben. Wenn Du aber immerhin über 60.000 km in drei Jahren auf dem Beverly abgespult hast, obwohl Du auch Deinen TMax hättest nehmen können, dann werte ich das immernoch als ein Zeichen dafür, dass er so ganz schlecht auch zu Dir nicht gepasst hat.

Freundliche Grüße,

Beff


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0743pm

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PM an 0743pm

Bilanz nach ...

Erstellt am 20.06.21 22:08

fahre Tmax seit 2012 und die Bev sollte nur für Regen/ schlechtes Wetter sein und im direkten Vergleich, war es immer so, wenn ich vom Max auf die Bev stieg, war es wie 50cc auf Motorrad? also Bev 0-100 10sek, Max ca 5sek wer ist da also angestrengter bei der Bev fährt man die ganze Zeit auf 100% ohne Reserven, egal fahrt einfach weiter die Beverly ist ja auch ein guter Roller für die Stadt


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Steinbacher

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PM an Steinbacher

Zu: Bilanz nach ...

Erstellt am 22.06.21 12:10
Modifiziert am 22.6.21 12:12

Mal ehrlich, selbst der allerneueste T-Max 560 kommt mit 48 PS auf 218 Kilo. Das ist alles andere als furchteinflößend. Sowas ringt man selbst mit einer billigen Fahrschul-CB 500 fürs halbe Geld nieder. Wenn ich wirklich Tempo auf dem Bike will, kauf ich mir ein vernünftiges Motorrad und keinen Roller. Diese Diskussion ist total nutzlos und klingt nach Pubertät.

P.S.:

Original von 0743pm am 20.06.21 22:08 Uhr
also Bev 0-100 10sek, Max ca 5sek wer ist da also angestrengter


Auch hier im Forum von Dir zu lesen:

Original von 0743pm am 12.03.18 14:12 Uhr
also ohne traktionskontrolle und mit bremse ziehen, schafft es die original beverly in genau 7sek 0-100kmh (echte 100kmh laut gps)
...
der 2014 tmax im direkten vergleich, war erst ab 80kmh schneller.



Im Motorrad-Test hat der T-Max 530 übrigens eine Nullhundert-Zeit von 7,4s, soviel dazu.

Ich glaube, Du bist ein Geschichtenerzähler, deshalb klinke ich mich aus diesem Faden aus.


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0743pm

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PM an 0743pm

Bilanz nach ...

Erstellt am 23.06.21 06:51

steinbacher Danke für deine Erfahrung mit Xadv und Tmax im übrigen ist eine R1 auch schneller als ein Tmax, ist aber auch nicht furchteinflößend


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Maverick75

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PM an Maverick75

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Erstellt am 02.07.21 11:57

2 Jahren, 13180 km - TÜV/AU ohne festgestellte Mängel...



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